Weihnachten ist kein Zuschauerfest. Die Weihnachtsgeschichte lädt zum Miterleben, zum Mensch-Werden ein. Deshalb lanciert die Peterskapelle eine virtuelle Krippe zum Mitmachen.

Die virtuelle Krippe orientiert sich an den neapolitanischen Krippen. Dort wird die Weihnachtsszene im Alltag der Menschen der jeweiligen Zeit platziert, sowohl was die Örtlichkeiten als auch was das «Personal» angeht. Neben den klassischen Figuren (Jesus, Maria, Josef, Hirten, Engel …) finden sich Alltagssituationen aus Haushalten und Handwerksstuben darin.

Kurze Einleitung zur Idee der virtuellen Krippe

Dieses Konzept übersetzt die virtuelle Krippe in die Gegenwart, indem sie Figuren nimmt, die aus der heutigen Welt stammen. Damit die Krippe auch in Corona-Zeiten für möglichst viele Gottesdienste Menschen zugänglich ist, wird sie sowohl im Raum selber (mit Tablets) als auch im Internet (hier) zu betrachten sein.

Teil der Krippe werden

Alle Interessierten können die Krippe mitgestalten, indem sie eigene Gedanken zu Weihnachten hineinstellen. Das Bild mit diesen Worten steht dann auch als elektronische Weihnachtskarte zur Verfügung.

Die virtuelle Krippe wird – neben einem «Krippenkabinett » im hinteren Teil der Kapelle – am 9. Dezember eröffnet und bis zum 6. Januar zu erleben und zu gestalten sein.